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Kurze
Beschreibung von Spekwin32
- Hauptziel
des Programms ist die einheitliche Darstellung von Spektren aus
verschiedenen Quellen. Zur Zeit können 25 verschiedene Dateiformate
eingelesen werden. Diese entstammen kommerziellen und in der Arbeitsgruppe
Prof. Daltrozzo gebauten Spektrometern.
- Weiterhin
können viele im spektroskopischen Alltag notwendige Manipulationen
an Spektren vorgenommen werden (Grundlinienkorrektur, Spike-Entfernung,
normieren, glätten, mitteln, integrieren, Anzeige der Maxima, Berechnung
von Konzentration, Extinktionskoeffizient und Oszillatorstärke,
...).
- Für
die Fluoreszenzspektroskopie wichtig sind die Berechnung von
Polarisationsgradspektrum, Fluoreszenzschwerpunkt und Fluoreszenzquantenausbeute,
sowie die Korrektur der Anregungsintensität von Fluoreszenzspektren,
die Berechnung von Erregerspektren aus zweidimensionalen Fluoreszenzspektren
und die Darstellung von 2D-Spektren (EEMs) aus Fluoreszenz- oder Erregerspektren.
- Zur Simulation
von Absorptionsspektren ist ein Algorithmus implementiert, mit dem sich
beliebige Scharen von gaussförmigen Kurven an vorhandene Spektren
anfitten lassen.
- Zur einfachen
Dokumentation lassen sich beliebig viele Spektren sowohl in einem
internen Binär-Format als auch in zwei allgemein lesbaren ASCII-Formaten
(*.dat, *.csv) gemeinsam abspeichern.Spektren könne auch in zwei
allgemein verbreiteten Dateiformaten exportiert werden: JCAMP-DX (*.dx)
und THERMO Galactic/GRAMS (*.spc). Zudem läßt sich die momentane
Bildschirmdarstellung ausdrucken, über die Zwischenablage direkt
in Textverarbeitungs- oder Grafiksoftware (z. B. Word) übertragen
oder als Grafik (Formate: WMF, GIF, TIFF, BMP, PNG) abspeichern. Für
LaTeX-Freaks wurde ein Ausgabeformat für Gnuplot zur direkten Erzeugung
von EPS-Dateien integriert.
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