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Kurze Beschreibung von Spekwin32
- Hauptziel des Programms ist die einheitliche Darstellung von Spektren aus verschiedenen Quellen. Zur Zeit können 21 verschiedene Dateiformate eingelesen werden. Diese entstammen kommerziellen und in unserer Arbeitsgruppe gebauten Spektrometern.
- Weiterhin können viele im spektroskopischen Alltag notwendige Manipulationen an Spektren vorgenommen werden (Grundlinienkorrektur, Spike-Entfernung, normieren, glätten, mitteln, integrieren, Anzeige der Maxima, Berechnung von Konzentration, Extinktionskoeffizient und Oszillatorstärke, ...).
- Für die Fluoreszenzspektroskopie wichtig sind die Berechnung von Polarisationsgradspektrum, Fluoreszenzschwerpunkt und Fluoreszenzquantenausbeute, sowie die Korrektur der Anregungsintensität von Fluoreszenzspektren, die Berechnung von Erregerspektren aus zweidimensionalen Fluoreszenzspektren und die Darstellung von 2D-Spektren (EEMs) aus Fluoreszenz- oder Erregerspektren.
- Zur Simulation von Absorptionsspektren ist ein Algorithmus implementiert, mit dem sich beliebige Scharen von gaussförmigen Kurven an vorhandene Spektren anfitten lassen.
- Zur einfachen Dokumentation lassen sich beliebig viele Spektren sowohl in einem internen Binär-Format als auch in einem allgemein lesbaren ASCII-Format gemeinsam abspeichern. Zudem läßt sich die momentane Bildschirmdarstellung ausdrucken, über die Zwischenablage direkt in Textverarbeitungs- oder Grafiksoftware (z. B. Word) übertragen oder als Grafik (Formate: WMF, GIF, TIFF, BMP, PNG) abspeichern. Für LaTeX-Freaks wurde ein Ausgabeformat für Gnuplot zur Erzeugung von EPS-Dateien integriert.
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